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aktualisierbar - Blog

Willkommen auf unserer Seite "zweihundertvier bar.jimdo.com". Wir freuen uns dass du vorbeischaust. Wir wollen dich hier regelmäßig über unsere Aktivitäten - Radreisen und Tauchen - auf dem Laufenden halten. Aktuell sind wir auf einer Radtour von Halle nach Australien, Updates gibt es regelmäßig im Blog, also schaut immer mal wieder vorbei.

Donaukurier-Update: 15 Leute und eine Kuh im Audi

So langsam wird es zur Tradition, wir waren Anna und Monis Familie während der Herbstferien besuchen und haben die Gelegenheit wieder für ein Interview genutzt. Aufgrund von Tanjas Urlaub diesmal ein Artikel aus einem anderen Blickwinkel - vielen Dank an Verena Vogl.

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China - Xinjiang 1 - Kommunismus mit Porsche

 

Früh morgens rollen wir wieder zur Grenze und hoffen diese heute passieren zu dürfen. Am Vorabend hatten uns die kasachischen Grenzbeamten uns den Weg verwehrt, denn die chinesische Seite der Grenze war geschlossen (hier mehr lesen). Somit kommen wir noch zu einer Hotelnacht, Dusche und der Hoffnung dass morgen alles seinen sozialistischen Gang gehen wird. Da wir inzwischen unsere Essensvorräte aufgefuttert und keinen Cent Bargeld mehr haben, wollen wir pünktlich zum Mittagessen gemütlich im chinesischen Restaurant sitzen – nach dem Besuch eines Geldautomaten natürlich. An der Grenze sind wir bei weitem nicht die Ersten, doch die wartenden LKW´s lassen wir links liegen. Das Tor wird für uns geöffnet und wir rollen nach China. Unser Herzschlag ist leicht erhöht..

 

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Kasachstan - Kanyon, Kanu und keine Kamele

 

Das neuntgrößte Land der Welt empfängt uns bescheiden. Irgendwo in den Bergen stehen zwei Hütten. Der Grenzübertritt wirkt familiär, die restlichen Passanten und Grenzer kennen sich gut. Es wird viel geredet und viel gelacht. Sehr angenehm. Irgendwann sind wir auch abgefertigt und rollen in die nächste Stadt. Hier treffen wir zuerst ein französisches Radlerpärchen, wir tauschen gegenseitig unser Restgeld, Simkarten und Informationen, leider mssen wir recht bald weiter in unterschiedliche Richtungen. Wir bunkern Lebensmittel für drei Tage und verschwinden wieder in der Pampa. Der vorhandene Asphalt verwöhnt uns und wir kommen gut voran. Das riesige Land besteht zu großen Teilen aus Wüste und Steppe. Auf dem Weg nach China durchqueren wir für ca. 300km den Südosten und treffen damit auf einen der aufregendensten Landschaften in Kasachstan.

 

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Kirgisistan 2 - Herrliche Bergseen, Besuche und ein Krankenhausbesuch

 

Der Blick auf die Karte verspricht uns auf den nächsten ca. 350km so gut wie keinen Kilometer ohne Gefälle. Es geht die gesamte Zeit rauf und runter. Insgesamt 3 mal klettern wir auf über 3000m, um dann wieder auf unter 1500m zu rollen. Der letzte Pass hat einen Aufstieg von 1600 hm auf knapp 60km und endet auf 3400m an unserem nächsten Zwischenziel dem Sonkul See. Auf der gesamten Strecke gibt es so gut wie keine Ortschaften, Wasser ist hingegen durch viele Quellen am Wegesrand kein Problem. Der erste entgegenkommende Radler zerstört unserere wage Hoffnung auf „vielleichtmalwiedereinbischenasphalt“. Schotterpiste ist angesagt. Vorfreude wäre der falsche Ausdruck, aber irgendeine sadomachistische Ader treibt uns voran. Auf der Karte sieht unsere Strasse nun häufig wie eine Herzrytmhusstörung aus. Wir folgen den vielen Kurven. Geniesen die Natur, welche eine großartige Kulisse bildet.

 

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Kirgisistan 1 - Wiesen, Weiden, Wilde Wege

 

Im Stockdunkeln krabbeln wir aus dem Zelt und betrachten im Schein unserer Stirnlampen einen Fluss, welcher sich links am Zelt vorbeischlängelt. Wie wir hierherkamen, könnt ihr im letzten Blogartikel nachlesen. Wir überlegen nach dem weiteren Vorgehen als plötzlich auch rechts ein Flussarm entsteht. Es ist beeindruckend, wie sich die Wassermassen ihren Weg bahnen. Wo sich gerade noch trockene Wüste befand entsteht ein breiter Fluss. Wir packen so schnell es geht alles zusammen und ziehen auf den Damm. Am nächsten Morgen sind die Wasserzuflüsse verschwunden. Nur eine breite dünne Eisschicht ist geblieben.

 

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Tadschikistan 4 - Auf zum höchsten Pass?!

 

Wie immer in den letzten Wochen weckt uns früh die Sonne. Das ist auch notwendig, denn die Nächte liegen temperaturtechnisch um den Gefrierpunkt. Die Sonne heizt uns schnell ein. Schon kurz nach dem Aufstehen können wir die Daunenjacken gegen T Shirts tauschen. Öffnen wir das Zelt, so tauchen wir wieder sofort ein in diese magische Welt, welche aus ein paar Grautönen sowie ausschließlich Steinen eine solche beeindruckende Landschaft schafft.

Schon seit einigen Tagen fühlen sich unserer Beine früh an, als ob sie bereits einen anstrengenden Radeltag hinter sich, statt vor sich haben. Wir fühlen deutlich wie leer die Akkus nach den anstrengenden Wochen im Pamir waren. Die Schultern schmerzen dauerhaft und schreien nach Erholung. Bald soll es soweit sein.

 

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Tadschikistan 3 – Bartang Valley, Klein aber Oho

 

Nach den Strapazen der letzten Tourenkilometer heißt es in Khorog erst mal: Verwöhnprogramm für die Radler. Würden wir hier aus Deutschland ankommen und in der Stadt einkaufen müssen, wir wären entsetzt wie eingeschränkt die Angebotsvielfalt in den Shops ist. Die vielen entbehrungsreichen Kilometer der M41 haben dies vollständig geändert. Wir sind im nunmehr im Schlaraffenland gelandet. So schlemmen wir kulinarisch im indischen Restaurant und suchen nebenbei nach Fahrradflicken. Letztendlich bekommen wir Riesenflicken für PKW. Uns ists recht. Hauptsache es hält. Bleibt nur noch unsere Routenwahl. Nach dem Abwiegen der Vor- und Nachteile der 4 verschiedenen Varianten, bleiben zwei im Rennen. Da uns nichts objektiveres einfällt entscheidet ein Streichholz: Das Bartangvalley. Das heißt für uns: Viel Futter bunkern. Es wird einsam, holprig und grandios.

 

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Tadschikistan 2 – Platt, Platter, Platten

 

Der erste Teil der M41 verbindet Duschanbe mit Khorog. Im Prinzip stehen zwei Routen für diesen Weg zur Verfügung: In Travellerkreisen als die Nordroute und die Südroute bekannt. Oft ist eine der beiden gesperrt, weil ein Erdrutsch die Straße unpassierbar macht. Auf dem Weg nach Dushanbe treffen wir Amerikanische Botschaftsmitarbeiter, die von Erdrutschen an der Südroute zu berichten wissen. Als wir in Duschanbe ankommen gibt es Informationen darüber, dass die Nordroute blockiert sei. Gesicherte aktuelle Informationen gibt es jedoch nicht. Uns brennt ein bisschen die Zeit unter den Nägeln, da wir zu einem festen Termin in Osch sein müssen. Wir haben einen dreiwöchigen Aufenthalt in Deutschland geplant, um unsere Familien zu besuchen sowie das China Visum zu beantragen. Somit müssen wir pünktlich am Flughafen sein, denn es ist bereits alles gebucht. Deshalb entscheiden wir uns für die landschaftlich schönere, kürzere Nordroute. Diese besticht zusätzlich durch geringere Höhenmeter. Auf der Strecke nach Khorog passiert man jede Menge Dörfer mit genügend Einkaufsmöglichkeiten, so dass wir uns noch nicht die Taschen mit Lebensmittel vollstopfen müssen.

 

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Hoch hinaus: Der Donaukurier berichtet

Auch unsere Sommerferien von der langen Radtour nutzen wir zu einem Interview mit Tanja Stephan, dabei herausgekommen ist dieser tolle Artikel:

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Tadschikistan 1 – Bergige Perle mit Schlaglochgarantie

 

Die Grenze zwischen Usbekistan und Tadschikistan ist unkompliziert, die Formalien sind schnell erledigt. Wir tauschen noch schnell das letzte Geld von Som zu Somoni. Es ist Liebe auf den ersten Blick: es empfangen uns Superstraßen, Superwetter, sowie ein Superbergpanorama. Wir radeln auf riesige, schneebedeckte Bergketten zu.

 

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Usbekistan – Alte geschichtsträchtige Städte & Landwirtschaft soweit das Auge blickt

 

Die Ausreise aus Turkmenistan gestaltet sich etwas chaotisch, unzählige Händler warten scheinbar schon eine ganze Weile. Wir müssen ein Formular ausfüllen – um dieses zu bekommen, werden wir von einer Person zur Nächsten geschickt… Am Ende landen wir wieder bei der ersten Person, bekommen es und dann geht es auch schon weiter: Gepäckkontrolle, einige Passkontrollen später dürfen wir das Land verlassen. Mit Grenzübertritt wechselt der Kalaschnikow-Halsschmuck der Grenzer zu M16-Halsschmuck und irgendwie von angespannt zu locker. Zum ersten Mal seit langem dürfen unsere Fahrradtaschen am Rad bleiben und wir direkt einreisen, nachdem der Grenzarzt bei uns Fieber gemessen hat. Anschließend radeln wir Richtung Buchara, wir wollen aber noch kurz vor der Stadt zelten um am nächsten Tag entspannt eine Unterkunft zu suchen. Dabei stellen wir erschrocken fest, dass sich die Landschaft stark verändert hat: Überall sind Felder, Häuser, Hütten, Kanäle und vor allem Menschen. So landen wir immer wieder in Obstplantagen, an Feldrändern und unter Pavillons für Feldarbeiter. Anfangs decken wir die Fahrräder mit Planen ab, um nicht entdeckt zu werden. Prompt wachen wir an einem Morgen durch ein irres Geräusch auf: Rascheln der Plane gefolgt von Prasseln, wir können es nicht richtig einordnen und befürchten, jemand mache sich an unseren Rädern zu schaffen. Weit geirrt, schlaftrunken sehen wir nach und entdecken eine Gruppe bei der Aprikosenernte: einer sitzt im Baum und schüttelt die Äste, die anderen fangen diese auf einer Plane auf. Als sie uns entdecken, bekommen wir direkt ein Päckchen Aprikosen sowie frisch gemolkene Milch geschenkt. Megafrüh radeln wir anschließend los.

 

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Turkmenistan - Prachtvolle Hauptstadt, vergessene Landbevölkerung

 

Die Grenze von Iran zu Turkmenistan hat Öffnungszeiten. Wir sind eine Stunde nach Öffnung da – und damit auch nach Wagenladungen voll mit Teppichen, Kissen und vielem mehr. Dennoch ist der iranische Teil ist zügig absolviert, wie immer müssen wir unser Gepäck zum scannen komplett abladen und unsere Pässe werden 5 mal kontrolliert. Der turkmenische Teil geht im Prinzip auch schnell. Da wir über kein Visa im Pass verfügen sondern lediglich über eine Einreisegenehmigung per Email müssen wir noch ein paar unkomplizierte Umweg machen. Danach alle Radtaschen aufs Band und ab in die Röntgenmaschine. Es ist alles in Ordnung aber trotzdem kommt die Aufforderung: Alle Radtaschen auspacken. Kontrolle per Hand. Kein Problem. Die Grenzbeamten überlassen uns die Reihenfolge der Taschen. Somit präsentieren wir zuerst unsere vom Wüstensand dekorierte Dreckwäsche aus dem Iran, danach packen wir unsere langweiligen Küchenutensilien aus. Schön langsam eins nach dem anderen.. Die Zöllner gucken bereits entgeistert auf die weiteren 10 Taschen und beschließen genug kontrolliert zu haben. Es heißt: „Welcome to Turkmenistan“. Wir verlassen das Grenzgebäude und haben eine atemberaubende Sicht auf die Passtrasse nach Asgabath, welches in der Ferne schon zu erahnen ist. Eine kleine Information gab es dann noch von den Grenzern: Wir müssen für diese Strecke den Bus nehmen, da es noch zum Grenzgebiet gehört. Alles diskutieren, dummstellen und nichtverstehen hilft nichts. 10min später sitzen wir im Bus nach Asgabath. An der Stadtgrenze werden wir rausgelassen. Auf einer niegelnagelneuen 4spurigen Straße welche de facto Verkehrsfrei ist rollen wir in die Stadt. Irgendwie gespenstisch und fantastisch.

 

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Iran 5 - Wüste, Wind und Bremsenbruch

 

Der Weg aus Kerman raus ist geprägt von dem typisch iranischen Großstadtverkehrschaos. Wir wundern uns immer wieder was aus den freundlichen, netten und zuvorkommenden Iranern wird, wenn sie hinter einem Steuer von einem Auto sitzen. Wer bremst verliert. Wir bremsen laufend und fühlen uns dennoch wie Gewinner. Zugebenerweise sehr langsame Gewinner. Hinter der Stadtgrenze nimmt uns der gute alte Begleiter Wind in Empfang. Er weht recht stark, glücklicherweise aus der richtigen Richtung - dafür mit unendlich viel Staub. Wir verhüllen uns komplett, um Augen und Atemwege zu schonen. Trotz vernebelter Sicht können wir die tolle Landschaft auf dem Weg zum etzten Pass auf 2400 m genießen. Wir müssen ein ziemlich angestrengtes Bild abgegeben haben, denn laufend halten Autos um uns mit allem Nötigen und Unnötigen versorgen. Wieder bekommen wir jede Menge Obst, Basilikumsamen, getrocknete Feigen, Joghurt, Wasser, Brot und vieles mehr.

 

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Iran 4 - Touris, Visaknaller und Höhentrainingslager

 

Das Abschiednehmen ist ein ständiger Begleiter geworden. Nachdem wir mehrere Wochen in den Emiraten und dem Oman unterwegs waren, tolle Menschen getroffen sowie atemberaubende Orte bewundert haben, drehen sich unsere Räder unaufhaltsam zum Fährterminal. Viele schöne Erinnerungen lassen wir hinter uns……nein, nehmen wir mit. Das kommende Ziel heißt Iran. Am Hafen angekommen wird uns klar, dass neben dem Abschiednehmen genauso dass Hallo sagen ein ständiger Begleiter geworden ist. In diesem Fall sind es zwei italienische Pärchen auf Motorädern, zwei Overlander Trucks aus Deutschland sowie ein Mercedes Sprinter mit einer Fünfköpfigen Familie aus Frankreich. Diese Treffen eignen sich immer super um Erfahrungen und Informationen auszutauschen.

 

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VAE und Oman 3 - Moni allein unterwegs

 

Mein Start in die nächsten 10 Tage ist von sehr gemischten Gefühlen geprägt: Ich bin gespannt und neugierig darauf, eine neue Erfahrung zu machen. Nachdem wir die letzten 9 Monate fast jede Sekunde zusammen verbracht haben, vermisse ich Christian allerdings sehr und zugegebenermaßen, ein bisschen Angst habe ich auch.

 

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VAE und Oman 2 - Tauchurlaub

 

Bevor wir per Fahrrad wieder Richtung Indischem Ozean aufbrechen, steht noch etwas Planung und Papierkram an. Wir schicken unsere Pässe zusammen mit etwa 50 Seiten ausgefüllten Formularen und jeder Menge Passfotos nach Deutschland zu einer Visumsagentur. Wir hoffen, so das ersehnte Transitvisum für Turkmenistan doch noch zu bekommen.

 

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VAE und Oman - Familienbesuch

 

In den Emiraten per Boot vom Iran angekommen, suchen wir nach einer länglichen Aus- und Einreiseprozedur schnell einen Schlafplatz. Dabei sehen wir am Strand Taucher, nach 3 Monaten Entzug entscheiden wir spontan, uns ihrem zweiten Tauchgang anzuschließen. Wir lassen die Räder stehen, fahren per Taxi zum Tauchcenter in der Nähe und leihen Ausrüstung und kommen genau rechtzeitig zum Nachttauchgang. Ein tolles Gefühl, endlich mal wieder schwerelos zu schweben, erstaunlich gute Sicht und viel zu sehen gibt es obendrein. Vielen Dank an Harith für diese spontane Aktion. Danach campen wir praktisch mitten in der Stadt…

 

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Iran Teil 3 - Hormuz, ein geologisches Wunderland

 

Bereits auf der Fähre nach Hormuz überraschte uns eine besonders ausgelassene Stimmung. Fast alle Fährgäste waren im Outdoorstyle unterwegs mit großen Rucksäcken und Campingausrüstungen. Ein Mann fragte Christian, ob er für ihn singen darf. Er wählte ein Lied über die Stadt Isfahan. Beim ersten Refrain sangen bereits alle Passagiere mit und versammelten sich auf dem Deck. Gänsehautfeeling.

 

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